Portrait

Es braucht Zeit und Raum, um das zu benennen was meine Hände wahrnehmen.

Mein Herz schlägt für Menschen und Ihre Geschichten. Geschichten, die den Körper so verändern, dass dieser anfängt zu schmerzen – oftmals sind wir uns im Alltag gar nicht bewusst, wieviel wir unserem Körper zumuten, oder wir haben das Gefühl alles im Griff zu haben. Fängt dann der Körper an sich zu melden, er schmerzt, sind wir erstaunt. Und wenn dann in der Körperarbeit durch Berührung und Bewegung Ursachen für dieses Leiden zum Vorschein kommen, sind wir berührt. Das ist es, was ich in meiner Arbeit mache. Und ich nenne es Körperarbeit.

Körperarbeit braucht Zeit und Ruhe, dies will ich Ihnen in meiner Praxis ermöglichen.

Meine Ausbildung habe ich 2006 in der Schule für Physiotherapie in Schinznach-Bad abgeschlossen, 2014 erfolgreich mit einem Masterstudium (MScPT) and der ZHAW in Winterthur abgerundet und in diesem Jahr mit dem Abschluss als Beckenboden-Physiotherapeutin (CAS) erweitert. Die dabei erworbenen Kenntnisse ermöglichen mir unter anderem das fachkundige Beurteilen von anspruchsvollen therapeutischen Situationen und das Erkennen von medizinischen Gefahrensituationen in der Behandlung. Weiterbildungen unter anderem in den Bereichen der Atemtherapie, der Beckenboden- und Körperarbeit, und in Grundlagen der anthroposophisch-medizinischen Menschenkunde, ermöglichen mir ein grosses Wissens- und Erfahrungsspektrum. Neben der Praxisarbeit bin ich zu 40% als Physiotherapeutin im Bereich Atmung, Bauch und Beckenboden im MTZ Sirius in Arlesheim tätig.

Resonanz ist dann da, wenn Zeit und Raum keine festen Begriffe mehr sind.

Mein Leben. Ich liebe es zu musizieren und zu lesen. Zeit in der Ruhe oder in vertieften Gesprächen zu verbringen bedeutet mir sehr viel. Zudem bin ich Mama eines wundervollen Sohnes.